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Instandhaltung

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Steinplatten und Fußbodenheizung

Verlegen Sie eine Fußbodenheizung für herrlich warme Füße. Auch bei Polygonalplatten. Bei guter Dämmung ist eine Fußbodenheizung jedoch nicht immer notwendig. Häufig werden verzinkte Baustahlgewebe (oder Kunststoffgewebe) verwendet. Es folgt das Anbringen von Rohren, die die Heizung bereitstellen. Die Verwendung von Glasfasern in der Mörtelschicht hilft, eventuelle Schwindrisse zu absorbieren. Nach einer Trocknungszeit von drei Monaten wird mit der Fußbodenheizung begonnen. Grundsätzlich gibt es beim Heizen keinen Unterschied zwischen Naturstein und Steinplatten. Die Starttemperatur liegt zwischen 20 – 24 Grad Celsius. Diese wird dann schrittweise jeden Tag um ein Grad erhöht. Hochwertige Produkte werden hauptsächlich für Fußbodenheizungen an einer Warmwasserinstallation verwendet. Wie zum Beispiel die Klebstoffe und Fugen von ARDEX. Wir empfehlen, bei Elektroheizungen zuerst mit einer armierten Spachtelmasse auszuspachteln. Dann arbeiten Sie mit ARDEX X32 weiter. Befolgen Sie immer die Ratschläge Ihres Installateurs und des technischen Beraters von ARDEX. Unsere Empfehlung ist daher allgemein.

kalkhaltig

Vorsicht bei kalkhaltigen Natursteinen (nicht säurebeständig). Führen Sie im Zweifelsfall einen Test durch. Dazu tragen Sie mit einer Pipette etwas Salzsäure auf eine lose Fliese auf. Wenn die Flüssigkeit sprudelt, enthält der Stein Kalk. Seien Sie also vorsichtig bei der Verwendung von aggressiven Reinigungssäuren und Streusalz.

imprägnieren

Beim Imprägnieren ist es wichtig, dass die Steinplatten trocken sind. Achten Sie darauf, dass der Naturstein bzw. die Unterlage kein Wasser enthält. Feuchtigkeit verursacht weiße Flecken. Mit der Imprägnierung erst nach längerer Trocknung beginnen. Aber sicherlich auch, wenn die Temperatur nicht zu hoch ist. Außerdem ist es wichtig, dass Steine keine Kalkflecken aufweisen. Befolgen Sie bei der Verwendung in Innenräumen die Anweisungen des Heizungsberaters. Schalten Sie die Fußbodenheizung mindestens einen Tag vorher aus. Tipp: Die Imprägnierung ist sowohl farbvertiefend, aber auch farblos erhältlich. Sie imprägnieren für einen sorgenfreien Boden.

Flagstones mediterrane uitstraling. Ontwerp Suzan van Lieshout.

Steinplatten und Moos

Steinplatten sind Natursteine und unterscheiden sich in ihrer Härte. Genau diese Härte entscheidet darüber, ob der Stein algen- oder moosempfindlich ist. Hinzu kommen äußere Einflüsse wie Vegetation, Regenwasser, Schatten, Wind und Sonne. In Ländern, in denen die Sonne immer scheint, kommt es kaum oder gar nicht zur Algenbildung. In unserem Land gibt es einen wesentlichen Unterschied in Lage und Jahreszeit. Im Sommer gibt es zum Beispiel auf der Terrasse wenig Wartung. Während die Winterperiode mehr Aufmerksamkeit erfordert. Gleiches gilt auch für normales Pflaster. Dann macht es einen Unterschied, wo sich die Terrasse befindet. Nehmen wir zum Beispiel einen Stadtgarten oder einen Waldgarten. Wichtig ist, dass die Natursteine bei Nässe trocknen können. Der Wind kann daran vorbeiwehen. In einem Stadtgarten ist es offener, während in einem Waldgarten eine feuchte Temperatur herrschen kann. Trotzdem geht es um den Naturstein. Wir sehen die Jahreszeiten als Charme. Die dunkle Färbung von Regen oder Feuchtigkeit empfinden wir als schön. Es gibt ein unterschiedliches Bild davon, was zu dieser Jahreszeit zu erwarten ist.

Streusalz

Generell ist mit Streusalz auf Steinplatten und Natursteinen Vorsicht geboten. Eiswasser (durch das Streusalz geschmolzen) kann beim Schmelzen tief in den Naturstein eindringen. Dadurch besteht bei Minusgraden ein erhöhtes Risiko von Frostschäden. Die Bestandteile des Streusalzes haben einen negativen Einfluss auf die „Festigkeit“ der Steinplatte und verursachen eine chemische Reaktion. Dadurch können Flecken entstehen, die störend sein können. ARDEX GK Fuge ist auch streusalzgeeignet und beständig.

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