BODEN - TERRASSE - ENTREE


Bild: Portier Steinplatten gefugt mit Ardex GK Pergamon Bild: Portier Steinplatten gefugt mit Ardex GK Pergamon
Lesen Sie zuerst Heimwerktipps und die Information über das Fundament.
DRANIERT ODER NICHT DRANIERT?
Sie können entscheiden für eine 'geschlossene ' Konstruktion ( nicht drainiert) oder für eine drainierte Konstruktion. Unsere Erfahrung ist zunächst daß es zu viele Nachteile (kleben) an einer drainierte Unterboden mit Drainafuge gibt. (lesen Sie mehr darüber bei dem Thema fugen, drainage) Das Vorteil von drainage ist daß die Steinplatten nach dem Regen direkt trocken sind.
VERSCHIEDENE MÖGLICHKEITEN ZUM SETZEN
Ein Beton/Zementboden stürzen und die Steinplatten applizieren in Mörtel (traditioneller Weise) oder anbringen auf stabilisierter Sand/drainierte Unterboden. In der letzte Fall gibt es verschiedene Ausführungsmöglichkeiten.(lesen Sie weiterhin mehr). Statt setzen in (Tras)Zement (traditioneller Weise) wird es bei dünnere Steinplatten auch immer öfter gearbeitet mit Klebesorten/Legemörtel wie der Ardex 32. (sehen Sie das Bild links). Mit Ardex x32 können Kleberrillen werden gemacht bis 3 cm.
Wenn Sie möchten arbeiten von einer bereits gestürzter Unterboden, hat die Firma Ardex uns ufmerksam gemacht auf ein neues Produkt 'A 38 Zement'. Damit können Zement Deckboden werden gelegt die nach 4 Stunden schon gefliest weden können. Auch hier sorgt der Adurapid Effekt für eine völlige Abbindung von dem Mischwasser. Ardex A38 ist ein nahezu spannungsfreier und krumpfarmer Zement (50% weniger) in bezug auf die normale Portland Zemente. Produktbeschriebung können Sie zurücklesen auf www.ardex.de.
ABFLUß
Wichtig: Sorgen Sie für reichenden Abfluß von dem Wasser. (oder daß das Wasser weg gehen kann bei Regen).Dieses um Wasseranhäufung auf die Terrasse zu vermeiden. 'Der Hang' muß so ausgeführt werden daß das Wasser vom Gebäude weglauft, aber es noch natürlich ist und nicht zu viel schief aussieht. Bei einer sehr glatter Steinplatte kann man 1 bis 1/2 cm pro Meter anhalten. Bei launische Exemplare 11/2 bis 2 cm pro Meter.
Vorallem in der Herbst/Winterperiode ist es wichtig daß das Wasser einfach sein Weg finden kann, im Sommer empfinden Sie nicht soviel davon. Die Terrasse trocknet schnell durch die höhe Temperaturen. Auch können Sie nachdenken über das machen von eine gute Abflußmöglichkeit/Drainierung. (es braucht keine metale Grube zu sein aber kann eine natürliche offen gelassen Fuge sein in die Terrasse mit darunter der Abfluß). Berücksichtigen Sie hinreichend die Höhe der Terrasse in bezug auf das Haus.
Beton/Zementboden anbringen und die Steinplatten setzen in Mörtel.
Die traditioneller Weise von Steinplatten setzen ist Steinplatten an zu bringen auf ein (am liebsten schon gestürtzte und ausgehärtete ) Boden von Beton/Mörtel, verstärkt mit Eisenmatte und zunächst die Steinplatten zu setzen in (Tras)Zement und zu fugen mit hochwertiger Fuge. Die Dicke der insgesamter Unterlage- kann abhängig von dem Unterboden- schwanken zwischen 8 und 30 cm. Im Durchschnitt können Sie für das Beton 6 bis 9 cm anhalten. Nehmen Sie sich die Zeit und legen Sie wie Anfänger der erster Tag höchstens 4m2. Auch das fugen kostet einiger Zeit. Wenn man mit 'Liebe für den Beruf' arbeitet, wird es ein Erfolg. Ein geübter Setzer setzt ins Zement im Durchschnitt 8m2 pro Tag inkklusiv fugen.
Nach dem saubersprühen werden die steinplatten gesetzt in Mörtel. Wenn es schon eine gestürtzte Unterboden gibt 'brennen' Sie dieser dann kurz an mit reinem Zement, oder eine Mischung von Emulsion Zement und Wasser.
Benützen Sie für den Mörtel immer saubere Sandsorten und wählen Sie für eine gute Marke Zement. Am bestens können Sie weißer Zement oder Traszement wählen. Es ist wichtig um das beste zu erreichen, Weißer Zement/Traszement bindet der freie Kalk wudurch eventuelle Verfärbung in der Stein wird vermieden. Vorallem helle Farben und dünne Steinplatten können dafür sensibel sein.
Die Verhältnis ist abhängig von den Korndicke von dem Sand. Mieten Sie-wenn nötig- eine Betonmühle um das Gemenge gut zu vermischen. Der Mörtel muß erdenass sein. Hiermit meint man ein ziemlich trockener lockrer Mörtel.
Machen Sie der Mörtel zu nass, dann ist es nicht mehr bearbeitbar. Das beste ist wenn Sie gleichsam ein 'Schneeball' machen können von dem Zement. Auch haben Sie die Möglichkeit - wenn nötig- zeitweise eine Laufplanke zu stellen.
Um zu vermeiden daß die Steinplatten bei strenge Frost loßlassen ist es wichtig daß sie gut haften an der Mörtel. Darzu können Sie am besten ein Stein zuerst einklopfen mit ein Gummihammer und es danach daraus holen und anmachen mit eine nasse Mischung reiner Zement. und wieder einklopfen (anbrennen). Hierdurch entsteht eine starke 'Haftungsbrucke'.
Sie müßen bei größere Oberfläche nachdenken über dilatation (um eventuelle wirkung von Temperaturverschieden und Spannung zu vermeiden). Lassen Sie nach der verarbeitung von dem material keine Zementreste hinter sich!
Steinplatten setzen auf stabilisierter Sand
Stabilisierter Sand ist eine Mischung von verschiedene Sorten Sand und Zement. Bei der Sand wird eine Menge Zement und ein Minimum von Wasser zugefügt om bis ein Produkt zu kommen daß als Unterlage nützen kann für Boden,Pflasterung oder das ausradiere von Niveauunterschieden.
Sie können stabilisierter Sand selbst anmachen mit eine Betonmühle oder es besorgen lassen durch ein Boden Verarbeitungsunternehmen. In die meiste Fälle wird stabilisierter Sand vermischt mit Flußsand/Mauersand (Korne 0-2 mm).Standardmäßig wird 1:6 hantiert. Das drehen von stabilisierter Sand mit eine Zementmühle hat ein besser Erfolg als der Zement 'mit der hand' durch den Sand zu harcken. Sie können am besten - was betrifft der benötigte Unterboden- überlegen mit ein Boden Verarbeitungsunternehmen vor Ort.
Alles was es pro Tag an stabilisierter Sand gemacht/besorgt wird, müßen Sie derselber Tag auch verarbeiten. Wichtig ist bei der Verarbeitung daß man der Sand nach das setzen der Steinplatten noch einigermaßen nass macht durch etwas Wasser locker über die Steinplatten zu sprühen. Im Prinzip wird es nicht nötig sein, aber es ist abhängig von wie gut die Vermischung hat stattgefunden. Das Ziel ist schließlich ein sehr stabieler Unterboden.
Stabilisierter Sand wird nie so hart als Zement. Wie die Wörter schon sagen: 'es ist stabieler Sand' und bewegt sich im Prinzip nicht mehr.
Das beste ist wenn die Seitenränder werden abgeschirmt, so daß es kein Wasser dazu kommen kann in Beziehung zu das Risiko von Auffrieren. Man kann manche Tagen später und bei trockenes Wetter wieder abfugen.
Im Gegensatz zu Beton hat stabilisierter Sand die Eigenschaft Wasserdurchlassend zu sein. Es ist sehr leicht verarbeitbar (notwendig ist doch das die Situation gut eingeschatzt wird und der Unterboden nicht an Versenkung erheben ist). Wenn Sie sich entscheiden die Steinplatten direkt auf der stabilisierter Sand an zu bringen, ist es wichtig das es eine Haftung gibt. Anbrennen mit Zement (sowohl die Steinplatten als die Unterlage von stabilisierter Sand) ist wichtig. Es is aber besser die Steinplatten in eine Lage Zement zu setzen, vorausgesetzt daß sie sich nicht entscheiden für eine Drainafuge. Für eine gute Haftung können Sie auch eine Lage Ardex x32 anbringen (Setzmörtel) - Sehen Sie für mehr Informationen: www.ardex.de. Die Steinplatten setzen in dieser x32 gehört auch sicher zu die Möglichkeiten (Kleberille bis 3cm können durch dieses Produkt aufgefängen werden).
Sehen Sie vorallem das Menü Bilder-Terrasse um noch mehr Ideen zu bekommen.
AUSNAHME
In ein einziger Fall (bei sehr harte Steinsorten) läßt die Haftung von dem Zement zu wünschen übrig. In dieser Fall kann man am besten eine starkere Mischung Zement anmachen. Anbrennen der Stein bleibt sowieso ein 'muss'.
Weiter hat eine Kunde (Pflasterungsberater) uns geachtet auf das Gebrauch von dem Produkt Eurocol Uniflex 711 (frostbeständig) . Wenn man arbeitet auf stabilisierter Sand kann man die Steine zuerst darein schlagen, so daß die Formen sichtbar sind und anschließend der Stein daraus holen, sauber machen (vom Sand) und verarbeiten mit dieser Eurocol (geeignet für Naturstein). Wie die Erfahrung unserer Kunde ist: 'die Steinplatten sitzen inner eine halbe Stunde Mauerfest'. Mit Klebesorten kann man der Dickeunterschied nicht immer auffängen (die Steinplatten dürfen sich dann auch nicht zu viel in Dicke unterscheiden).Anschließend hat dieser Kunde die Steinplatten gefugt mit Ardex GK Fuge so daß die Steinen rundum aufgefangen werden in der Menge. Ardex GK Fuge fließt leicht zwischen die Steinplatten und wird anschließend sehr hart.
Berücksichtigen Sie immer daß die Verarbeitungsprodukte Frostbeständig sind, der Diche der Steinplatten aufgefangen werden kann und daß der Unterboden geeignet ist für die Klebersorte die Sie benützen. Auch bei Wandverkleidung können Sie mehr zurücklesen über Klebersorten.



